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	<title>DLT 17: Ron Freytag (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-17-ron-freytag-auf-englisch/</link>
	<pubDate>Fri, 16 May 2025 11:18:54 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Ron Freytag, der an der technischen Universität Braunschweig in der Lehrerbildung tätig ist und sowohl zukünftige Englischlehrkräfte wie auch DaF/DaZ-Lehrkräfte ausbildet. Wir sprechen darüber:</p>
<ul>
<li>dass Ron als Schüler Fremdsprachen nicht mochte, aber Theater liebte und wie sich das geändert hat, so dass er letztlich Lehramt für Fremdsprachen studierte</li>
<li>sein Promotionsprojekt: verschiedene performative Künste im Fremdsprachenunterricht</li>
<li>dass er mit seinen Studierenden untersucht, was man vom Theater für Lehren und Lernen mit anderen perfomativen Kunstformen wie z.B. Kochen, Karaoke und Poetry Slam lernen kann</li>
<li>wie er auf verschiedene Arten Daten für seine Promotion sammelt</li>
<li>wie Studierende über den Einsatz von Kunstformen außer Theater (Tanz, Artistik, Podcast, Fotografie) denken und wie sich das im Laufe des Seminars, an dem sie teilnehmen, ändert</li>
<li>wie Studierende das Seminar finden</li>
<li>inwieweit die genannten Kunstformen als perfomativ definiert werden können</li>
<li>praktische Fragen zur Einbindung performativer Künste in den Fremdsprachenunterricht</li>
<li>wie er mit Bedenken der Studierenden gegenüber dem performativen Lehren umgeht</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<p>Ron’s contact page at Braunschweig University: <a href="https://www.tu-braunschweig.de/en/anglistik/seminar/esud/freytag">https://www.tu-braunschweig.de/en/anglistik/seminar/esud/freytag</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Ron Freytag, der an der technischen Universität Braunschweig in der Lehrerbildung tätig ist und sowohl zukünftige Englischlehrkräfte wie auch DaF/DaZ-Lehrkräfte ausbildet. Wir sprechen darüber:

dass Ron als Schüler Fremds]]></itunes:subtitle>
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	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Ron Freytag, der an der technischen Universität Braunschweig in der Lehrerbildung tätig ist und sowohl zukünftige Englischlehrkräfte wie auch DaF/DaZ-Lehrkräfte ausbildet. Wir sprechen darüber:</p>
<ul>
<li>dass Ron als Schüler Fremdsprachen nicht mochte, aber Theater liebte und wie sich das geändert hat, so dass er letztlich Lehramt für Fremdsprachen studierte</li>
<li>sein Promotionsprojekt: verschiedene performative Künste im Fremdsprachenunterricht</li>
<li>dass er mit seinen Studierenden untersucht, was man vom Theater für Lehren und Lernen mit anderen perfomativen Kunstformen wie z.B. Kochen, Karaoke und Poetry Slam lernen kann</li>
<li>wie er auf verschiedene Arten Daten für seine Promotion sammelt</li>
<li>wie Studierende über den Einsatz von Kunstformen außer Theater (Tanz, Artistik, Podcast, Fotografie) denken und wie sich das im Laufe des Seminars, an dem sie teilnehmen, ändert</li>
<li>wie Studierende das Seminar finden</li>
<li>inwieweit die genannten Kunstformen als perfomativ definiert werden können</li>
<li>praktische Fragen zur Einbindung performativer Künste in den Fremdsprachenunterricht</li>
<li>wie er mit Bedenken der Studierenden gegenüber dem performativen Lehren umgeht</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<p>Ron’s contact page at Braunschweig University: <a href="https://www.tu-braunschweig.de/en/anglistik/seminar/esud/freytag">https://www.tu-braunschweig.de/en/anglistik/seminar/esud/freytag</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Ron Freytag, der an der technischen Universität Braunschweig in der Lehrerbildung tätig ist und sowohl zukünftige Englischlehrkräfte wie auch DaF/DaZ-Lehrkräfte ausbildet. Wir sprechen darüber:

dass Ron als Schüler Fremdsprachen nicht mochte, aber Theater liebte und wie sich das geändert hat, so dass er letztlich Lehramt für Fremdsprachen studierte
sein Promotionsprojekt: verschiedene performative Künste im Fremdsprachenunterricht
dass er mit seinen Studierenden untersucht, was man vom Theater für Lehren und Lernen mit anderen perfomativen Kunstformen wie z.B. Kochen, Karaoke und Poetry Slam lernen kann
wie er auf verschiedene Arten Daten für seine Promotion sammelt
wie Studierende über den Einsatz von Kunstformen außer Theater (Tanz, Artistik, Podcast, Fotografie) denken und wie sich das im Laufe des Seminars, an dem sie teilnehmen, ändert
wie Studierende das Seminar finden
inwieweit die genannten Kunstformen als perfomativ definiert werden können
praktische Fragen zur Einbindung performativer Künste in den Fremdsprachenunterricht
wie er mit Bedenken der Studierenden gegenüber dem performativen Lehren umgeht

Links:
Ron’s contact page at Braunschweig University: https://www.tu-braunschweig.de/en/anglistik/seminar/esud/freytag]]></itunes:summary>
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	<title>DLT 16: Ann Elise Albertsen (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-16-ann-elise-albertsen/</link>
	<pubDate>Mon, 21 Apr 2025 13:37:18 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge interviewe ich Ann Elise Albertsen, einer Englischlehrerin und Forscherin aus Norwegen. Wir sprechen darüber:</p>
<ul>
<li>Wie kam sie zu ihrem Promotionsprojekt?</li>
<li>Das Macbeth-Projekt und ihre Rolle als teilnehmende Beobachterin</li>
<li>Wie zwei sehr unterschiedliche Englischklassen aus der Sekundarstufe am Projekt teilnahmen: Schüler(innen) aus einem Health and Youth Work-Kurs und Schüler aus einem Technical and Industrial Production-Kurs</li>
<li>Die Bedeutung der Arbeit hinter den Kulissen für die Schüler, die Requisiten und Soundscapes produzierten und wie man diesen Prozess künstlerisch ernst nimmt</li>
<li>Der Stückentwicklungsprozess</li>
<li>Die Bedeutung von Gruppeninteressen und Gruppendynamik</li>
<li>Digitale und direkte Kommunikation und ihre Relevanz für die Gruppendynamik</li>
<li>Wie nähert man sich einem Shakespeare-Stück, so dass es für Englischlernende im Teenager-Alter relevant wird?</li>
<li>Einsichten aus dem Projekt und Aussichten auf das nächste Projekt</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.ntnu.edu/employees/ann.e.albertsen">Ann Elise&#8217;s Profilseite an der </a><em>Norwegian University of Science and Technology</em></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge interviewe ich Ann Elise Albertsen, einer Englischlehrerin und Forscherin aus Norwegen. Wir sprechen darüber:

Wie kam sie zu ihrem Promotionsprojekt?
Das Macbeth-Projekt und ihre Rolle als teilnehmende Beobachterin
Wie zwei sehr untersch]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge interviewe ich Ann Elise Albertsen, einer Englischlehrerin und Forscherin aus Norwegen. Wir sprechen darüber:</p>
<ul>
<li>Wie kam sie zu ihrem Promotionsprojekt?</li>
<li>Das Macbeth-Projekt und ihre Rolle als teilnehmende Beobachterin</li>
<li>Wie zwei sehr unterschiedliche Englischklassen aus der Sekundarstufe am Projekt teilnahmen: Schüler(innen) aus einem Health and Youth Work-Kurs und Schüler aus einem Technical and Industrial Production-Kurs</li>
<li>Die Bedeutung der Arbeit hinter den Kulissen für die Schüler, die Requisiten und Soundscapes produzierten und wie man diesen Prozess künstlerisch ernst nimmt</li>
<li>Der Stückentwicklungsprozess</li>
<li>Die Bedeutung von Gruppeninteressen und Gruppendynamik</li>
<li>Digitale und direkte Kommunikation und ihre Relevanz für die Gruppendynamik</li>
<li>Wie nähert man sich einem Shakespeare-Stück, so dass es für Englischlernende im Teenager-Alter relevant wird?</li>
<li>Einsichten aus dem Projekt und Aussichten auf das nächste Projekt</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.ntnu.edu/employees/ann.e.albertsen">Ann Elise&#8217;s Profilseite an der </a><em>Norwegian University of Science and Technology</em></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge interviewe ich Ann Elise Albertsen, einer Englischlehrerin und Forscherin aus Norwegen. Wir sprechen darüber:

Wie kam sie zu ihrem Promotionsprojekt?
Das Macbeth-Projekt und ihre Rolle als teilnehmende Beobachterin
Wie zwei sehr unterschiedliche Englischklassen aus der Sekundarstufe am Projekt teilnahmen: Schüler(innen) aus einem Health and Youth Work-Kurs und Schüler aus einem Technical and Industrial Production-Kurs
Die Bedeutung der Arbeit hinter den Kulissen für die Schüler, die Requisiten und Soundscapes produzierten und wie man diesen Prozess künstlerisch ernst nimmt
Der Stückentwicklungsprozess
Die Bedeutung von Gruppeninteressen und Gruppendynamik
Digitale und direkte Kommunikation und ihre Relevanz für die Gruppendynamik
Wie nähert man sich einem Shakespeare-Stück, so dass es für Englischlernende im Teenager-Alter relevant wird?
Einsichten aus dem Projekt und Aussichten auf das nächste Projekt

Links:
Ann Elise&#8217;s Profilseite an der Norwegian University of Science and Technology]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 15: Erika Piazzoli und Fiona Dalziel (auf English)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-15-erika-piazzoli-und-fiona-dalziel/</link>
	<pubDate>Sat, 01 Feb 2025 11:13:57 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Erika Piazzoli (Dublin) und Fiona Dalziel (Padua). Ihr gemeinsames Forschungsprojekt konzentrierte sich auf performatives Lehren und Lernen von Sprachen mit verschiedenen Gruppen von Migranten und Asylbewerbern. In diesem Interview sprechen Erika und Fiona beispielsweise über:</p>
<ul>
<li>Wer war an diesem Projekt beteiligt, das in Dublin und Padua stattfand und an dem Praktiker und Forscher aus mehreren Ländern teilnahmen und das sich auf verschiedene Kunstformen konzentrierte, darunter Theater, Musik und bildende Kunst</li>
<li>Wie das Projekt zustande kam, wer die Lernenden waren und wie die Pandemie es 18 Monate lang verzögerte</li>
<li>Wie die Pandemie die Feldarbeit beeinflusste, als die dramabasierte Arbeit endlich stattfinden konnte</li>
<li>Die drei Forschungsthemen und -fragen: Motivation zur Zugehörigkeit, verkörperte Forschungsmethoden, ethische Vorstellungskraft</li>
<li>Mehrere Beispiele für kunstbasiertes Lehren und Lernen, wie:
<ul>
<li>Arbeiten mit Sprachporträts als Ausgangspunkt</li>
<li>Das Prozessdrama über den Mythos des Simurgh, wie es sich auf das Thema Migration bezieht und wie die Lehrer mit sensiblen Fragen umgingen, die die Geschichte aufwarf</li>
<li>Arbeiten mit Zines</li>
</ul>
</li>
<li>Wie die Forscher die Arbeit dokumentierten und Forschungsdaten sammelten</li>
<li>Ethische Richtlinien und Praktiken im Projekt, wie ästhetische Distanzierung, traumainformierte Praxis und &#8222;brave spaces&#8220;</li>
<li>Der Forschungsbericht und das Buch</li>
<li>Wie die 9 Forschungsthemen des Projekts zusammengefasst werden von einem „Datengedicht“</li>
</ul>
<p>Shownotes</p>
<ul>
<li><a href="https://erikapiazzoli.com/sorgente/">https://erikapiazzoli.com/sorgente/</a></li>
<li>Piazzoli, E., Brown, A., Dalziel, F., Jacobs, L., Scally, G., Stewart, M. (2023). <em>Sorgente Research Report: The Irish Case Studies. </em>School of Education, Trinity College Dublin, The University of Dublin. <a href="https://doi.org/10.25546/103910">https://doi.org/10.25546/103910</a></li>
<li>Piazzoli, E. &amp; Dalziel, F. (Eds.). <em><a href="https://www.taylorfrancis.com/books/edit/10.4324/9781003093077/performative-language-learning-refugees-migrants-erika-piazzoli-fiona-dalziel">Performative language learning with refugees and migrants: Embodied research and practice in the Sorgente project</a>. </em>Routledge.</li>
<li>Arao, B., &amp; Clemens, K. (2013). From safe spaces to brave spaces: A new way to frame dialogue around diversity and social justice. In L. Landreman (Ed.), The art of effective facilitation: Reflections from social justice educators (pp. 135–150). Stylus. <a href="https://doi.org/10.4324/9781003447580">https://doi.org/10.4324/9781003447580</a></li>
</ul>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Erika Piazzoli (Dublin) und Fiona Dalziel (Padua). Ihr gemeinsames Forschungsprojekt konzentrierte sich auf performatives Lehren und Lernen von Sprachen mit verschiedenen Gruppen von Migranten und Asylbewerbern. In diesem ]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Erika Piazzoli (Dublin) und Fiona Dalziel (Padua). Ihr gemeinsames Forschungsprojekt konzentrierte sich auf performatives Lehren und Lernen von Sprachen mit verschiedenen Gruppen von Migranten und Asylbewerbern. In diesem Interview sprechen Erika und Fiona beispielsweise über:</p>
<ul>
<li>Wer war an diesem Projekt beteiligt, das in Dublin und Padua stattfand und an dem Praktiker und Forscher aus mehreren Ländern teilnahmen und das sich auf verschiedene Kunstformen konzentrierte, darunter Theater, Musik und bildende Kunst</li>
<li>Wie das Projekt zustande kam, wer die Lernenden waren und wie die Pandemie es 18 Monate lang verzögerte</li>
<li>Wie die Pandemie die Feldarbeit beeinflusste, als die dramabasierte Arbeit endlich stattfinden konnte</li>
<li>Die drei Forschungsthemen und -fragen: Motivation zur Zugehörigkeit, verkörperte Forschungsmethoden, ethische Vorstellungskraft</li>
<li>Mehrere Beispiele für kunstbasiertes Lehren und Lernen, wie:
<ul>
<li>Arbeiten mit Sprachporträts als Ausgangspunkt</li>
<li>Das Prozessdrama über den Mythos des Simurgh, wie es sich auf das Thema Migration bezieht und wie die Lehrer mit sensiblen Fragen umgingen, die die Geschichte aufwarf</li>
<li>Arbeiten mit Zines</li>
</ul>
</li>
<li>Wie die Forscher die Arbeit dokumentierten und Forschungsdaten sammelten</li>
<li>Ethische Richtlinien und Praktiken im Projekt, wie ästhetische Distanzierung, traumainformierte Praxis und &#8222;brave spaces&#8220;</li>
<li>Der Forschungsbericht und das Buch</li>
<li>Wie die 9 Forschungsthemen des Projekts zusammengefasst werden von einem „Datengedicht“</li>
</ul>
<p>Shownotes</p>
<ul>
<li><a href="https://erikapiazzoli.com/sorgente/">https://erikapiazzoli.com/sorgente/</a></li>
<li>Piazzoli, E., Brown, A., Dalziel, F., Jacobs, L., Scally, G., Stewart, M. (2023). <em>Sorgente Research Report: The Irish Case Studies. </em>School of Education, Trinity College Dublin, The University of Dublin. <a href="https://doi.org/10.25546/103910">https://doi.org/10.25546/103910</a></li>
<li>Piazzoli, E. &amp; Dalziel, F. (Eds.). <em><a href="https://www.taylorfrancis.com/books/edit/10.4324/9781003093077/performative-language-learning-refugees-migrants-erika-piazzoli-fiona-dalziel">Performative language learning with refugees and migrants: Embodied research and practice in the Sorgente project</a>. </em>Routledge.</li>
<li>Arao, B., &amp; Clemens, K. (2013). From safe spaces to brave spaces: A new way to frame dialogue around diversity and social justice. In L. Landreman (Ed.), The art of effective facilitation: Reflections from social justice educators (pp. 135–150). Stylus. <a href="https://doi.org/10.4324/9781003447580">https://doi.org/10.4324/9781003447580</a></li>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Erika Piazzoli (Dublin) und Fiona Dalziel (Padua). Ihr gemeinsames Forschungsprojekt konzentrierte sich auf performatives Lehren und Lernen von Sprachen mit verschiedenen Gruppen von Migranten und Asylbewerbern. In diesem Interview sprechen Erika und Fiona beispielsweise über:

Wer war an diesem Projekt beteiligt, das in Dublin und Padua stattfand und an dem Praktiker und Forscher aus mehreren Ländern teilnahmen und das sich auf verschiedene Kunstformen konzentrierte, darunter Theater, Musik und bildende Kunst
Wie das Projekt zustande kam, wer die Lernenden waren und wie die Pandemie es 18 Monate lang verzögerte
Wie die Pandemie die Feldarbeit beeinflusste, als die dramabasierte Arbeit endlich stattfinden konnte
Die drei Forschungsthemen und -fragen: Motivation zur Zugehörigkeit, verkörperte Forschungsmethoden, ethische Vorstellungskraft
Mehrere Beispiele für kunstbasiertes Lehren und Lernen, wie:

Arbeiten mit Sprachporträts als Ausgangspunkt
Das Prozessdrama über den Mythos des Simurgh, wie es sich auf das Thema Migration bezieht und wie die Lehrer mit sensiblen Fragen umgingen, die die Geschichte aufwarf
Arbeiten mit Zines


Wie die Forscher die Arbeit dokumentierten und Forschungsdaten sammelten
Ethische Richtlinien und Praktiken im Projekt, wie ästhetische Distanzierung, traumainformierte Praxis und &#8222;brave spaces&#8220;
Der Forschungsbericht und das Buch
Wie die 9 Forschungsthemen des Projekts zusammengefasst werden von einem „Datengedicht“

Shownotes

https://erikapiazzoli.com/sorgente/
Piazzoli, E., Brown, A., Dalziel, F., Jacobs, L., Scally, G., Stewart, M. (2023). Sorgente Research Report: The Irish Case Studies. School of Education, Trinity College Dublin, The University of Dublin. https://doi.org/10.25546/103910
Piazzoli, E. &amp; Dalziel, F. (Eds.). Performative language learning with refugees and migrants: Embodied research and practice in the Sorgente project. Routledge.
Arao, B., &amp; Clemens, K. (2013). From safe spaces to brave spaces: A new way to frame dialogue around diversity and social justice. In L. Landreman (Ed.), The art of effective facilitation: Reflections from social justice educators (pp. 135–150). Stylus. https://doi.org/10.4324/9781003447580]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 14: Paul Leonard Murray (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-14-paul-leonard-murray-auf-englisch/</link>
	<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 17:03:04 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Paul Leonard Murray, gelernter Schauspieler und früherer Hochschuldozent, erfahrener Theaterpädagoge und Regisseur, der seit mehr als 20 Jahren ein englischsprachiges Jugendtheater in Serbien leitet.</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul>
<li>Pauls Werdegang und wie es dazu kam, dass er ein Jugendtheater gründete, wer die jungen Leute sind, mit denen er arbeitet und welche Art von Theaterprojekten sie machen</li>
<li>warum Kinder und Jugendliche in Belgrad gerne auf Englisch Theater spielen und was für Lernerfahrungen sie dadurch machen</li>
<li>wie Paul dazu kam, Komödienversionen von Shakespeares Stücken für junge Schauspieler zu schreiben und warum er dabei mit einem der unbeliebtesten Shakespeare-Stücke begann</li>
<li>Shakespeares Sprache und Zugänglichkeit seiner Stücke</li>
<li>welches Stück Paul wahrscheinlich als nächstes bearbeiten wird und seine Pläne für sein Jugendtheater</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong>:</p>
<p><a href="https://www.alphabetpublishingbooks.com/shakespeare/">Silly Shakespeare for Students!</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Paul Leonard Murray, gelernter Schauspieler und früherer Hochschuldozent, erfahrener Theaterpädagoge und Regisseur, der seit mehr als 20 Jahren ein englischsprachiges Jugendtheater in Serbien leitet.
Wir sprechen über:

Pa]]></itunes:subtitle>
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	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Paul Leonard Murray, gelernter Schauspieler und früherer Hochschuldozent, erfahrener Theaterpädagoge und Regisseur, der seit mehr als 20 Jahren ein englischsprachiges Jugendtheater in Serbien leitet.</p>
<p>Wir sprechen über:</p>
<ul>
<li>Pauls Werdegang und wie es dazu kam, dass er ein Jugendtheater gründete, wer die jungen Leute sind, mit denen er arbeitet und welche Art von Theaterprojekten sie machen</li>
<li>warum Kinder und Jugendliche in Belgrad gerne auf Englisch Theater spielen und was für Lernerfahrungen sie dadurch machen</li>
<li>wie Paul dazu kam, Komödienversionen von Shakespeares Stücken für junge Schauspieler zu schreiben und warum er dabei mit einem der unbeliebtesten Shakespeare-Stücke begann</li>
<li>Shakespeares Sprache und Zugänglichkeit seiner Stücke</li>
<li>welches Stück Paul wahrscheinlich als nächstes bearbeiten wird und seine Pläne für sein Jugendtheater</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong>:</p>
<p><a href="https://www.alphabetpublishingbooks.com/shakespeare/">Silly Shakespeare for Students!</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Paul Leonard Murray, gelernter Schauspieler und früherer Hochschuldozent, erfahrener Theaterpädagoge und Regisseur, der seit mehr als 20 Jahren ein englischsprachiges Jugendtheater in Serbien leitet.
Wir sprechen über:

Pauls Werdegang und wie es dazu kam, dass er ein Jugendtheater gründete, wer die jungen Leute sind, mit denen er arbeitet und welche Art von Theaterprojekten sie machen
warum Kinder und Jugendliche in Belgrad gerne auf Englisch Theater spielen und was für Lernerfahrungen sie dadurch machen
wie Paul dazu kam, Komödienversionen von Shakespeares Stücken für junge Schauspieler zu schreiben und warum er dabei mit einem der unbeliebtesten Shakespeare-Stücke begann
Shakespeares Sprache und Zugänglichkeit seiner Stücke
welches Stück Paul wahrscheinlich als nächstes bearbeiten wird und seine Pläne für sein Jugendtheater

Links:
Silly Shakespeare for Students!]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 13: Podcast mit Miriam Stewart (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-mit-miriam-stewart-auf-englisch/</link>
	<pubDate>Sat, 12 Oct 2024 09:13:31 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Miriam Stewart, sie ist eine Lehrerin und Lehrerausbilderin aus Irland. Wir sprechen über das &#8222;Learning Out Loud&#8220;-Projekt, ein Erasmus+ Projekt, in dem Lehrkräfte sich mit Humor und Aspekten von Komödie beschäftigen und wie sie dies in ihren Unterricht integrieren können.</p>
<p>Im Einzelnen geht es um:</p>
<ul>
<li>Wie kam das &#8222;Learning Out Loud&#8220; Projekt zustande?</li>
<li>Worum ging es im Projekt, was waren die Ergebnisse, wie hat Miriam dazu beigetragen?</li>
<li>Was können Lehrkräfte in den nun angebotenen Kursen und Selbstlerneinheiten lernen &#8211; von Stand Up Comedy über schwarzen Humor bis zur Verbindung von Humor und Dramapädaogogik.</li>
<li>Was Miriam über schwarzen Humor denkt und wie man im Unterricht damit umgehen kann</li>
<li>dass Humor sich in verschiedenen Kulturen unterscheidet</li>
<li>der Aspekt von Präsenz und wie Lehrkräfte an ihrer Präsenz im Klassenraum arbeiten können</li>
<li>wie sie vorgeht, damit sich Lerngruppen, vor allem Erwachsene, mit Humor und Comedy Elementen im Klassenraum wohlfühlen</li>
<li>Risiken wagen, Perfektionismus und Comedy</li>
<li>&#8222;schwierige&#8220; Themen und Humor im Unterricht</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong></p>
<p>Das Learning Out Loud Projekt:</p>
<p><a href="https://lolearningoutloud.com/">Home</a></p>

<p>Meaghan Mobbs. (2018). &#8222;An awful joke can feel pretty good.&#8220; <em>Psychology Today</em>. https://www.psychologytoday.com/intl/blog/the-debrief/201805/awful-joke-can-feel-pretty-good</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Miriam Stewart, sie ist eine Lehrerin und Lehrerausbilderin aus Irland. Wir sprechen über das &#8222;Learning Out Loud&#8220;-Projekt, ein Erasmus+ Projekt, in dem Lehrkräfte sich mit Humor und Aspekten von Komödie beschäf]]></itunes:subtitle>
	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Miriam Stewart, sie ist eine Lehrerin und Lehrerausbilderin aus Irland. Wir sprechen über das &#8222;Learning Out Loud&#8220;-Projekt, ein Erasmus+ Projekt, in dem Lehrkräfte sich mit Humor und Aspekten von Komödie beschäftigen und wie sie dies in ihren Unterricht integrieren können.</p>
<p>Im Einzelnen geht es um:</p>
<ul>
<li>Wie kam das &#8222;Learning Out Loud&#8220; Projekt zustande?</li>
<li>Worum ging es im Projekt, was waren die Ergebnisse, wie hat Miriam dazu beigetragen?</li>
<li>Was können Lehrkräfte in den nun angebotenen Kursen und Selbstlerneinheiten lernen &#8211; von Stand Up Comedy über schwarzen Humor bis zur Verbindung von Humor und Dramapädaogogik.</li>
<li>Was Miriam über schwarzen Humor denkt und wie man im Unterricht damit umgehen kann</li>
<li>dass Humor sich in verschiedenen Kulturen unterscheidet</li>
<li>der Aspekt von Präsenz und wie Lehrkräfte an ihrer Präsenz im Klassenraum arbeiten können</li>
<li>wie sie vorgeht, damit sich Lerngruppen, vor allem Erwachsene, mit Humor und Comedy Elementen im Klassenraum wohlfühlen</li>
<li>Risiken wagen, Perfektionismus und Comedy</li>
<li>&#8222;schwierige&#8220; Themen und Humor im Unterricht</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong></p>
<p>Das Learning Out Loud Projekt:</p>
<p><a href="https://lolearningoutloud.com/">Home</a></p>

<p>Meaghan Mobbs. (2018). &#8222;An awful joke can feel pretty good.&#8220; <em>Psychology Today</em>. https://www.psychologytoday.com/intl/blog/the-debrief/201805/awful-joke-can-feel-pretty-good</p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Miriam Stewart, sie ist eine Lehrerin und Lehrerausbilderin aus Irland. Wir sprechen über das &#8222;Learning Out Loud&#8220;-Projekt, ein Erasmus+ Projekt, in dem Lehrkräfte sich mit Humor und Aspekten von Komödie beschäftigen und wie sie dies in ihren Unterricht integrieren können.
Im Einzelnen geht es um:

Wie kam das &#8222;Learning Out Loud&#8220; Projekt zustande?
Worum ging es im Projekt, was waren die Ergebnisse, wie hat Miriam dazu beigetragen?
Was können Lehrkräfte in den nun angebotenen Kursen und Selbstlerneinheiten lernen &#8211; von Stand Up Comedy über schwarzen Humor bis zur Verbindung von Humor und Dramapädaogogik.
Was Miriam über schwarzen Humor denkt und wie man im Unterricht damit umgehen kann
dass Humor sich in verschiedenen Kulturen unterscheidet
der Aspekt von Präsenz und wie Lehrkräfte an ihrer Präsenz im Klassenraum arbeiten können
wie sie vorgeht, damit sich Lerngruppen, vor allem Erwachsene, mit Humor und Comedy Elementen im Klassenraum wohlfühlen
Risiken wagen, Perfektionismus und Comedy
&#8222;schwierige&#8220; Themen und Humor im Unterricht

Links
Das Learning Out Loud Projekt:
Home

Meaghan Mobbs. (2018). &#8222;An awful joke can feel pretty good.&#8220; Psychology Today. https://www.psychologytoday.com/intl/blog/the-debrief/201805/awful-joke-can-feel-pretty-good]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 12: Interview mit Modesto Corderi (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-12-interview-mit-modesto-corderi-englisch/</link>
	<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 10:48:53 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Modesto Corderi Novoa, der in Nordspanien lebt und Chinesisch, Spanisch und Englisch unterrichtet auch auch Lehrende weiterbildet. Modesto beschäftigt sich seit Langem vor allem mit der Adaption von Impro-Elementen im Sprachunterricht.</p>
<p>Worum es geht:</p>
<ul>
<li>Wie kam es dazu, dass Modesto Chinesisch unterricht und wie hat er Dramapädaogik entdeckt?</li>
<li>seine Forschung für seine Promotion, die sich mit der Wirkung perfomativen Unterrichts auf die mündlichen Kompetenzen von Chinesischlernern beschäftigt</li>
<li>wie er Spiele aus dem Improvisationstheater, Dramakonvention und andere perfomative Elemente in seinem Unterricht anwendet</li>
<li>Was er Lehrenden rät, die kreativer und perfomativer unterrichten möchten</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong></p>
<p>Artikel zu Forschung und Praxis:</p>
<ul>
<li class="page_title"><strong>The Impact of Performative Language Teaching on Oral Skills in the Classroom of Chinese as a Foreign Language: </strong><a href="https://revpubli.unileon.es/index.php/sinologia/article/view/7381">https://revpubli.unileon.es/index.php/sinologia/article/view/7381</a></li>
<li><strong>Performing El Camino (The Way) of Santiago de Compostela. An embodied performative language teaching practice</strong> (hier ist auch die Loop-Übung erklärt): <a href="https://journals.ucc.ie/index.php/scenario/article/view/scenario-17-1-8/pdf-en">https://journals.ucc.ie/index.php/scenario/article/view/scenario-17-1-8/pdf-en</a></li>
<li class="title hypothesis_container"><strong>Performing Yuánfèn: An Exploration of Untranslatable Words in the Lacunae Project</strong>: <a href="https://www.mdpi.com/2076-0752/13/1/2">https://www.mdpi.com/2076-0752/13/1/2</a></li>
</ul>
<p>Noch weitere Improspiele, die erwähnt werden:</p>
<ul>
<li><a href="https://improwiki.com/en/wiki/improv/i_am_a_tree">https://improwiki.com/en/wiki/improv/i_am_a_tree </a></li>
<li><a href="https://improvencyclopedia.org/games//Gibberish_Expert.html">https://improvencyclopedia.org/games//Gibberish_Expert.html</a></li>
</ul>



































<p>
</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Modesto Corderi Novoa, der in Nordspanien lebt und Chinesisch, Spanisch und Englisch unterrichtet auch auch Lehrende weiterbildet. Modesto beschäftigt sich seit Langem vor allem mit der Adaption von Impro-Elementen im Spra]]></itunes:subtitle>
	<itunes:title><![CDATA[Modesto Corderi]]></itunes:title>
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	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Modesto Corderi Novoa, der in Nordspanien lebt und Chinesisch, Spanisch und Englisch unterrichtet auch auch Lehrende weiterbildet. Modesto beschäftigt sich seit Langem vor allem mit der Adaption von Impro-Elementen im Sprachunterricht.</p>
<p>Worum es geht:</p>
<ul>
<li>Wie kam es dazu, dass Modesto Chinesisch unterricht und wie hat er Dramapädaogik entdeckt?</li>
<li>seine Forschung für seine Promotion, die sich mit der Wirkung perfomativen Unterrichts auf die mündlichen Kompetenzen von Chinesischlernern beschäftigt</li>
<li>wie er Spiele aus dem Improvisationstheater, Dramakonvention und andere perfomative Elemente in seinem Unterricht anwendet</li>
<li>Was er Lehrenden rät, die kreativer und perfomativer unterrichten möchten</li>
</ul>
<p><strong>Links</strong></p>
<p>Artikel zu Forschung und Praxis:</p>
<ul>
<li class="page_title"><strong>The Impact of Performative Language Teaching on Oral Skills in the Classroom of Chinese as a Foreign Language: </strong><a href="https://revpubli.unileon.es/index.php/sinologia/article/view/7381">https://revpubli.unileon.es/index.php/sinologia/article/view/7381</a></li>
<li><strong>Performing El Camino (The Way) of Santiago de Compostela. An embodied performative language teaching practice</strong> (hier ist auch die Loop-Übung erklärt): <a href="https://journals.ucc.ie/index.php/scenario/article/view/scenario-17-1-8/pdf-en">https://journals.ucc.ie/index.php/scenario/article/view/scenario-17-1-8/pdf-en</a></li>
<li class="title hypothesis_container"><strong>Performing Yuánfèn: An Exploration of Untranslatable Words in the Lacunae Project</strong>: <a href="https://www.mdpi.com/2076-0752/13/1/2">https://www.mdpi.com/2076-0752/13/1/2</a></li>
</ul>
<p>Noch weitere Improspiele, die erwähnt werden:</p>
<ul>
<li><a href="https://improwiki.com/en/wiki/improv/i_am_a_tree">https://improwiki.com/en/wiki/improv/i_am_a_tree </a></li>
<li><a href="https://improvencyclopedia.org/games//Gibberish_Expert.html">https://improvencyclopedia.org/games//Gibberish_Expert.html</a></li>
</ul>



































<p>
</p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Modesto Corderi Novoa, der in Nordspanien lebt und Chinesisch, Spanisch und Englisch unterrichtet auch auch Lehrende weiterbildet. Modesto beschäftigt sich seit Langem vor allem mit der Adaption von Impro-Elementen im Sprachunterricht.
Worum es geht:

Wie kam es dazu, dass Modesto Chinesisch unterricht und wie hat er Dramapädaogik entdeckt?
seine Forschung für seine Promotion, die sich mit der Wirkung perfomativen Unterrichts auf die mündlichen Kompetenzen von Chinesischlernern beschäftigt
wie er Spiele aus dem Improvisationstheater, Dramakonvention und andere perfomative Elemente in seinem Unterricht anwendet
Was er Lehrenden rät, die kreativer und perfomativer unterrichten möchten

Links
Artikel zu Forschung und Praxis:

The Impact of Performative Language Teaching on Oral Skills in the Classroom of Chinese as a Foreign Language: https://revpubli.unileon.es/index.php/sinologia/article/view/7381
Performing El Camino (The Way) of Santiago de Compostela. An embodied performative language teaching practice (hier ist auch die Loop-Übung erklärt): https://journals.ucc.ie/index.php/scenario/article/view/scenario-17-1-8/pdf-en
Performing Yuánfèn: An Exploration of Untranslatable Words in the Lacunae Project: https://www.mdpi.com/2076-0752/13/1/2

Noch weitere Improspiele, die erwähnt werden:

https://improwiki.com/en/wiki/improv/i_am_a_tree 
https://improvencyclopedia.org/games//Gibberish_Expert.html]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 11: Carrie Klewin Lawrence (in English)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-11-carrie-k-lawrence-in-english/</link>
	<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 13:09:39 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Carrie Klewin Lawrence. Carrie ist Regisseurin und Theatermacherin, außerdem Dozentin für Theater und Medien. Carrie hat eine Vielzahl von virtuellen Projekten geleitet, etwa das &#8222;Red Wolves Ensemble&#8220;, das während der Pandemie eine virtuelle, interaktive Inszenierung entwickelte, die auch bei den DiE Days 2021 gastierte. Wir diskutieren dies und gehen auch kurz auf Carries Buchprojekt <em>Origin Story: Power of the Inciting Incident. </em></p>
<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.carrieklewin.com/">https://www.carrieklewin.com/</a></p>
<p>Carries Kapitel im Tagungsband 2021 (in Vorbereitung): &#8222;Deconstructing the Red Wolves&#8220;</p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Carrie Klewin Lawrence. Carrie ist Regisseurin und Theatermacherin, außerdem Dozentin für Theater und Medien. Carrie hat eine Vielzahl von virtuellen Projekten geleitet, etwa das &#8222;Red Wolves Ensemble&#8220;, das währ]]></itunes:subtitle>
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<p>Links:</p>
<p><a href="https://www.carrieklewin.com/">https://www.carrieklewin.com/</a></p>
<p>Carries Kapitel im Tagungsband 2021 (in Vorbereitung): &#8222;Deconstructing the Red Wolves&#8220;</p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Carrie Klewin Lawrence. Carrie ist Regisseurin und Theatermacherin, außerdem Dozentin für Theater und Medien. Carrie hat eine Vielzahl von virtuellen Projekten geleitet, etwa das &#8222;Red Wolves Ensemble&#8220;, das während der Pandemie eine virtuelle, interaktive Inszenierung entwickelte, die auch bei den DiE Days 2021 gastierte. Wir diskutieren dies und gehen auch kurz auf Carries Buchprojekt Origin Story: Power of the Inciting Incident. 
Links:
https://www.carrieklewin.com/
Carries Kapitel im Tagungsband 2021 (in Vorbereitung): &#8222;Deconstructing the Red Wolves&#8220;]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT Podcast 10: Nick Bilbrough und Haneen Jadallah (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-10-nick-bilbrough-und-haneen-jadallah/</link>
	<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 15:19:27 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=4162</guid>
	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Nick Bilbrough und Haneen Jadallah über:</p>
<ul>
<li>das Hands Up Project, das als Online-Erzählprojekt für Lehrer und Kinder in Palästina begann und heute eine gemeinnützige Stiftung ist, die Englischlernende in der ganzen Welt in Online-Theaterprojekten zusammenbringt</li>
<li>Einen Wettbewerb zum Schreiben und Aufführen von Theaterstücken, der mit dem Hands Up Project verbunden ist. (Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb: 12. Mai 2023).</li>
<li>Das Genre &#8222;Remote Theatre&#8220;, seine Untergenres und Varianten</li>
<li>das Buch &#8222;Remote Theatre&#8220;, das ein Handbuch zur Vorbereitung von Online-Live-Theateraufführungen für ein räumlich distantes Publikum und eine Sammlung kurzer englischsprachiger Theaterstücke von verschiedenen Autoren enthält</li>
</ul>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>The Hands Up Project: <a href="https://www.handsupproject.org/">https://www.handsupproject.org/</a></p>
<p>Stories Alive: <a href="https://www.britishcouncil.ps/en/programmes/education/stories">https://www.britishcouncil.ps/en/programmes/education/stories</a></p>
<p id="title" class="a-spacing-none a-text-normal"><a href="https://www.cambridge.org/gi/cambridgeenglish/catalog/teacher-training-development-and-research/practical/memory-activities-language-learning">Memory Activities for Language Learning</a> by Nick Bilbrough (2011), Cambridge University Press
</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Nick Bilbrough und Haneen Jadallah über:

das Hands Up Project, das als Online-Erzählprojekt für Lehrer und Kinder in Palästina begann und heute eine gemeinnützige Stiftung ist, die Englischlernende in der ganzen Welt in O]]></itunes:subtitle>
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	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Nick Bilbrough und Haneen Jadallah über:</p>
<ul>
<li>das Hands Up Project, das als Online-Erzählprojekt für Lehrer und Kinder in Palästina begann und heute eine gemeinnützige Stiftung ist, die Englischlernende in der ganzen Welt in Online-Theaterprojekten zusammenbringt</li>
<li>Einen Wettbewerb zum Schreiben und Aufführen von Theaterstücken, der mit dem Hands Up Project verbunden ist. (Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb: 12. Mai 2023).</li>
<li>Das Genre &#8222;Remote Theatre&#8220;, seine Untergenres und Varianten</li>
<li>das Buch &#8222;Remote Theatre&#8220;, das ein Handbuch zur Vorbereitung von Online-Live-Theateraufführungen für ein räumlich distantes Publikum und eine Sammlung kurzer englischsprachiger Theaterstücke von verschiedenen Autoren enthält</li>
</ul>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>The Hands Up Project: <a href="https://www.handsupproject.org/">https://www.handsupproject.org/</a></p>
<p>Stories Alive: <a href="https://www.britishcouncil.ps/en/programmes/education/stories">https://www.britishcouncil.ps/en/programmes/education/stories</a></p>
<p id="title" class="a-spacing-none a-text-normal"><a href="https://www.cambridge.org/gi/cambridgeenglish/catalog/teacher-training-development-and-research/practical/memory-activities-language-learning">Memory Activities for Language Learning</a> by Nick Bilbrough (2011), Cambridge University Press
</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Nick Bilbrough und Haneen Jadallah über:

das Hands Up Project, das als Online-Erzählprojekt für Lehrer und Kinder in Palästina begann und heute eine gemeinnützige Stiftung ist, die Englischlernende in der ganzen Welt in Online-Theaterprojekten zusammenbringt
Einen Wettbewerb zum Schreiben und Aufführen von Theaterstücken, der mit dem Hands Up Project verbunden ist. (Einsendeschluss für den diesjährigen Wettbewerb: 12. Mai 2023).
Das Genre &#8222;Remote Theatre&#8220;, seine Untergenres und Varianten
das Buch &#8222;Remote Theatre&#8220;, das ein Handbuch zur Vorbereitung von Online-Live-Theateraufführungen für ein räumlich distantes Publikum und eine Sammlung kurzer englischsprachiger Theaterstücke von verschiedenen Autoren enthält

Links:
The Hands Up Project: https://www.handsupproject.org/
Stories Alive: https://www.britishcouncil.ps/en/programmes/education/stories
Memory Activities for Language Learning by Nick Bilbrough (2011), Cambridge University Press

Subscribe: RSS | Stitcher | Android| iTunes]]></itunes:summary>
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</item>

<item>
	<title>DLT Podcast 09: Mona Eikel-Pohen und Sarah Dolbier (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-und-sarah-dolbier/</link>
	<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 06:34:39 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=4157</guid>
	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Mona Eikel-Pohen und Sarah Dolbier von der Syracuse University über ihre Forschung zu “Fluchtpunkt Madgeburg”, einem mehrsprachigen Theaterprojekt.</p>
<p>Wir sprechen darüber wie das Projekt:</p>
<ul>
<li>verschiedene Perspektiven auf Migration darstellt</li>
<li>verschiedene Theatergenres kombiniert</li>
<li>wo immer möglich das Arbeiten &#8222;auf Augenhöhe&#8220; ermöglichen wollte</li>
<li>dreisprachige Aufführungen hervorbrachte</li>
</ul>
<p>Wir sprechen auch darüber, wie es um die Langlebigkeit solcher Projekte steht und die Rolle von finanzieller Förderung, außerdem darüber, ob sich ähnliche Ansätze auch in ein Klassenraum-Setting übertragen ließen. (Das Interview ist auf Englisch.)</p>
<p><strong>Links: </strong></p>
<p>Fluchtpunkt Magdeburg website: <a href="https://fluchtpunktmagdeburg.wordpress.com/">https://fluchtpunktmagdeburg.wordpress.com/</a></p>
<p>Artikel:</p>
<p>Auf Deutsch: <a href="https://surface.syr.edu/lll/37/">https://surface.syr.edu/lll/37/</a></p>
<p>In English: <a href="https://surface.syr.edu/lll/38/">https://surface.syr.edu/lll/38/</a></p>


<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-18-12-26/'></a>
<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-09-39-22/'></a>
<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-09-39-21/'></a>

<p>Bildquelle: Fluchtpunkt Magdeburg</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Mona Eikel-Pohen und Sarah Dolbier von der Syracuse University über ihre Forschung zu “Fluchtpunkt Madgeburg”, einem mehrsprachigen Theaterprojekt.
Wir sprechen darüber wie das Projekt:

verschiedene Perspektiven auf Migra]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:episode>9</itunes:episode>
	<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Mona Eikel-Pohen und Sarah Dolbier von der Syracuse University über ihre Forschung zu “Fluchtpunkt Madgeburg”, einem mehrsprachigen Theaterprojekt.</p>
<p>Wir sprechen darüber wie das Projekt:</p>
<ul>
<li>verschiedene Perspektiven auf Migration darstellt</li>
<li>verschiedene Theatergenres kombiniert</li>
<li>wo immer möglich das Arbeiten &#8222;auf Augenhöhe&#8220; ermöglichen wollte</li>
<li>dreisprachige Aufführungen hervorbrachte</li>
</ul>
<p>Wir sprechen auch darüber, wie es um die Langlebigkeit solcher Projekte steht und die Rolle von finanzieller Förderung, außerdem darüber, ob sich ähnliche Ansätze auch in ein Klassenraum-Setting übertragen ließen. (Das Interview ist auf Englisch.)</p>
<p><strong>Links: </strong></p>
<p>Fluchtpunkt Magdeburg website: <a href="https://fluchtpunktmagdeburg.wordpress.com/">https://fluchtpunktmagdeburg.wordpress.com/</a></p>
<p>Artikel:</p>
<p>Auf Deutsch: <a href="https://surface.syr.edu/lll/37/">https://surface.syr.edu/lll/37/</a></p>
<p>In English: <a href="https://surface.syr.edu/lll/38/">https://surface.syr.edu/lll/38/</a></p>


<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-18-12-26/'></a>
<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-09-39-22/'></a>
<a href='https://dramapaedagogik.de/en/podcast/dlt-podcast-09-mona-eikel-pohen-and-sarah-dolbier/photo-2023-02-25-09-39-21/'></a>

<p>Bildquelle: Fluchtpunkt Magdeburg</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Mona Eikel-Pohen und Sarah Dolbier von der Syracuse University über ihre Forschung zu “Fluchtpunkt Madgeburg”, einem mehrsprachigen Theaterprojekt.
Wir sprechen darüber wie das Projekt:

verschiedene Perspektiven auf Migration darstellt
verschiedene Theatergenres kombiniert
wo immer möglich das Arbeiten &#8222;auf Augenhöhe&#8220; ermöglichen wollte
dreisprachige Aufführungen hervorbrachte

Wir sprechen auch darüber, wie es um die Langlebigkeit solcher Projekte steht und die Rolle von finanzieller Förderung, außerdem darüber, ob sich ähnliche Ansätze auch in ein Klassenraum-Setting übertragen ließen. (Das Interview ist auf Englisch.)
Links: 
Fluchtpunkt Magdeburg website: https://fluchtpunktmagdeburg.wordpress.com/
Artikel:
Auf Deutsch: https://surface.syr.edu/lll/37/
In English: https://surface.syr.edu/lll/38/






Bildquelle: Fluchtpunkt Magdeburg
Subscribe: RSS | Stitcher | Android| iTunes]]></itunes:summary>
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	<itunes:author><![CDATA[Dramapädagogik]]></itunes:author>	<googleplay:explicit>No</googleplay:explicit>
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</item>

<item>
	<title>DLT Podcast 08: Erika Piazzoli und Eva Göksel (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-07-erika-piazzoli-und-eva-goeksel/</link>
	<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 07:32:18 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>In diesem offenen Gespräch mit Eva Göksel geht Erika Piazzoli noch einmal auf ihre 2020 Keynote ein, die sie online auf den 2020 Drama in Education Days gehalten hat. Im Laufe des Interviews untersucht sie die Notwendigkeit von &#8222;Mikrorevolutionen&#8220; in der Lehre, insbesondere im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehende Verlagerung auf Online-Lehren und -Lernen. Sie untersucht auch die Relevanz der TPACK-Struktur und verbindet diese überzeugend mit früheren Arbeiten des Dramentheoretikers Gavin Bolton sowie mit neueren Denkern wie Stig Eriksson.</p>
<p>Das vollständige Transkripts des Interviews finden Sie auf S. 33-45 des Tagungsband der Drama in Education Days 2020: <a href="https://dramapaedagogik.de/wp-content/uploads/proceedings2020/final.pdf">Drama in Education Days 2020 Conference Proceedings</a></p>
<p>Zur Videoaufzeichnung des Interviews: <a href="https://dramapaedagogik.de/en/interview-with-erika-piazzoli/">video of the interview. </a></p>
<p><a href="https://dramapaedagogik.de/wp-content/uploads/2023/01/DiE-Days-2020_Piazzoli_Keynote_Final.pdf">Powerpoint slides of Erika&#8217;s 2020 Keynote</a></p>

<p>Technological Pedagogical Content Knowledge (TPACK). image source: Mishra, Punya &amp; Koehler, Matthew J. 2009.</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In diesem offenen Gespräch mit Eva Göksel geht Erika Piazzoli noch einmal auf ihre 2020 Keynote ein, die sie online auf den 2020 Drama in Education Days gehalten hat. Im Laufe des Interviews untersucht sie die Notwendigkeit von &#8222;Mikrorevolutionen&#]]></itunes:subtitle>
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	<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem offenen Gespräch mit Eva Göksel geht Erika Piazzoli noch einmal auf ihre 2020 Keynote ein, die sie online auf den 2020 Drama in Education Days gehalten hat. Im Laufe des Interviews untersucht sie die Notwendigkeit von &#8222;Mikrorevolutionen&#8220; in der Lehre, insbesondere im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehende Verlagerung auf Online-Lehren und -Lernen. Sie untersucht auch die Relevanz der TPACK-Struktur und verbindet diese überzeugend mit früheren Arbeiten des Dramentheoretikers Gavin Bolton sowie mit neueren Denkern wie Stig Eriksson.</p>
<p>Das vollständige Transkripts des Interviews finden Sie auf S. 33-45 des Tagungsband der Drama in Education Days 2020: <a href="https://dramapaedagogik.de/wp-content/uploads/proceedings2020/final.pdf">Drama in Education Days 2020 Conference Proceedings</a></p>
<p>Zur Videoaufzeichnung des Interviews: <a href="https://dramapaedagogik.de/en/interview-with-erika-piazzoli/">video of the interview. </a></p>
<p><a href="https://dramapaedagogik.de/wp-content/uploads/2023/01/DiE-Days-2020_Piazzoli_Keynote_Final.pdf">Powerpoint slides of Erika&#8217;s 2020 Keynote</a></p>

<p>Technological Pedagogical Content Knowledge (TPACK). image source: Mishra, Punya &amp; Koehler, Matthew J. 2009.</p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></content:encoded>
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	<itunes:summary><![CDATA[In diesem offenen Gespräch mit Eva Göksel geht Erika Piazzoli noch einmal auf ihre 2020 Keynote ein, die sie online auf den 2020 Drama in Education Days gehalten hat. Im Laufe des Interviews untersucht sie die Notwendigkeit von &#8222;Mikrorevolutionen&#8220; in der Lehre, insbesondere im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie und die damit einhergehende Verlagerung auf Online-Lehren und -Lernen. Sie untersucht auch die Relevanz der TPACK-Struktur und verbindet diese überzeugend mit früheren Arbeiten des Dramentheoretikers Gavin Bolton sowie mit neueren Denkern wie Stig Eriksson.
Das vollständige Transkripts des Interviews finden Sie auf S. 33-45 des Tagungsband der Drama in Education Days 2020: Drama in Education Days 2020 Conference Proceedings
Zur Videoaufzeichnung des Interviews: video of the interview. 
Powerpoint slides of Erika&#8217;s 2020 Keynote

Technological Pedagogical Content Knowledge (TPACK). image source: Mishra, Punya &amp; Koehler, Matthew J. 2009.
Subscribe: RSS | Stitcher | Android| iTunes]]></itunes:summary>
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<item>
	<title>DLT 07: Anke Stoever-Blahak und Silja Weber (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-07-anke-stoever-blahak-and-silja-weber/</link>
	<pubDate>Tue, 27 Sep 2022 17:48:22 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=4072</guid>
	<description><![CDATA[<p>Meine beiden Gäste in dieser Folge sind Anke Stoever-Blahak von der Universität Hannover in Deutschland und Silja Weber von der Columbia University in den USA.</p>
<ul>
<li>Anke und Silja berichten von ihren Erfahrungen mit der Einbeziehung &#8222;sensibler&#8220; Themen in den Sprachunterricht</li>
<li>Anke spricht über ihre Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Hannover</li>
<li>Wir diskutieren, wie unterschiedliche Unterrichtskontexte beeinflussen, inwieweit eine Lehrperson kontroverse Themen einbeziehen kann: a) Unterricht in einem &#8222;normalen&#8220; Sprachkurs im Vergleich zu einem explizit theaterbasierten Sprachkurs b) Unterricht in Deutsch als Fremdsprache in den USA im Vergleich zum Unterricht in Deutsch als Zweitsprache in Deutschland</li>
<li>wir sprechen über die Risiken von Simulationen im Unterricht zu Themen wie Einwanderung oder anderen Themen, die Machtgefälle beinhalten</li>
<li>ob es überhaupt ratsam ist, die Schüler aufzufordern, sich in einem Sprachkurs mit kritischen Themen auseinanderzusetzen</li>
<li>wir stellen fest, dass wir wahrscheinlich mehr offene Fragen als fertige Antworten haben</li>
</ul>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Meine beiden Gäste in dieser Folge sind Anke Stoever-Blahak von der Universität Hannover in Deutschland und Silja Weber von der Columbia University in den USA.

Anke und Silja berichten von ihren Erfahrungen mit der Einbeziehung &#8222;sensibler&#8220; T]]></itunes:subtitle>
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<item>
	<title>DLT 06: Interview mit Georgina Dragovic (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-06-interview-with-georgina-dragovic/</link>
	<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 16:12:46 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=1259</guid>
	<description><![CDATA[<p>In dieser Folge spreche ich mit Georgina Dragovic, einer Forscherin und Doktorandin an der Universität Fribourg in der Schweiz. Wir sprachen unter anderem über:</p>
<ul>
<li>die Folgen der konventionellen Art des Fremdsprachenunterrichts ("Lehrbuchansatz") (02:02)</li>
<li>die Unterrichtsschwierigkeiten im serbischen Schulsystem (07:34)</li>
<li>die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Theatertechniken im schulischen Kontext und die Einstellung von Lehrern zum Einsatz von Theater (10:20)</li>
<li>einige Probleme der aktuellen Forschung: kritische und empirische Studien über die Auswirkungen des Theaters im Fremdsprachenunterricht, der Mangel an quantitativen Studien über die Auswirkungen des Theaters im Fremdsprachenunterricht und die Übertragbarkeit der Studienergebnisse (11:24)</li>
<li>Ginas Studie, die untersucht, ob es möglich ist, Deutsch als Fremdsprache mit Theater unter "normalen" Schulbedingungen zu unterrichten: die Ziele, das Forschungsdesign und die Instrumente (15:49)</li>
<li>die Ergebnisse der Studie (19:23)</li>
<li>die Implikationen für die Praxis und Empfehlungen für die Forschung (22:57)</li>
<li>der Kontext Schule vs. Universität: Gina und ich sprechen über die unterschiedlichen Herausforderungen bei der Einbeziehung von Theaterkonventionen, die Formen von Theaterkonventionen und über die Frage "Spaß und/oder Lernen?" (25:31)</li>
<li>mögliche zukünftige Entwicklungen und nächste Schritte. (38:53)</li>
</ul>



<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>



 
 
 




 
 
 ]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In dieser Folge spreche ich mit Georgina Dragovic, einer Forscherin und Doktorandin an der Universität Fribourg in der Schweiz. Wir sprachen unter anderem über:

die Folgen der konventionellen Art des Fremdsprachenunterrichts (Lehrbuchansatz) (02:02)
]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:title><![CDATA[Georgina Dragovic]]></itunes:title>
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<item>
	<title>DLT 05: Scenario Symposium Hannover</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-05-scenario-symposium-hanover/</link>
	<pubDate>Fri, 01 Feb 2019 17:42:49 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=1200</guid>
	<description><![CDATA[<p><a href="https://www.fsz.uni-hannover.de/scenarioforumsymposium.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Conference Website (opens in a new tab)">Conference Website</a></p>



<p><a href="https://www.ucc.ie/en/scenario/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scenario</a> Website</p>



<p>Justin Beard: <a href="https://interactenglish.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Interact English (opens in a new tab)">Interact English</a></p>



<p>Michaela Sambanis: <a href="https://www.amazon.de/Fremdsprachenunterricht-Neurowissenschaften-Studienb%C3%BCcher-Michaela-Sambanis/dp/3823368001" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften (opens in a new tab)">Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften</a></p>



<p><a href="https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/35468">Szenisches Lernen im Fremdsprachenunterricht: die Evaluation eines Schulversuchs</a></p>



<p>Anke Stöver-Blahak: <a href="https://www.goethe.de/de/spr/unt/kum/clg/20736959.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Lyrik für Ingenieure (opens in a new tab)">Lyrik für Ingenieure</a></p>



<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[Conference Website



Scenario Website



Justin Beard: Interact English



Michaela Sambanis: Fremdsprachenunterricht und Neurowissenschaften



Szenisches Lernen im Fremdsprachenunterricht: die Evaluation eines Schulversuchs



Anke]]></itunes:subtitle>
	<itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
	<itunes:title><![CDATA[Scenario Symposium Hannover]]></itunes:title>
	<itunes:episode>5</itunes:episode>
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</item>

<item>
	<title>DLT 04: Eva Göksel berichtet von der IDIERI Konferenz (Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-04-eva-goksel-berichtet-von-der-idieri-konferenz-englisch/</link>
	<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 15:39:44 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=945</guid>
	<description><![CDATA[<p>In July 2018 my colleague Eva Göksel travelled all the way to Auckland, New Zealand to attend IDIERI 9, a big international drama in education conference. I was curious to learn more about this conference and so in this episode we talk about:</p>
<ul>
<li>what is IDIERI and what are the IDIERI conferences?</li>
<li>Eva’s conference impressions</li>
<li>her own presentation of her PhD research about future Swiss primary teachers</li>
<li>some more personal conference hightlights</li>
</ul>
<p>Show Notes:</p>
<p><a href="http://www.idieri2018.org/programme/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IDIERI 9 conference programme</a></p>
<p><a href="http://www.dialogueforcommunity.com/resources/documentation/conferences/idieri2018/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Conference documentation on Dialogue for Community</a></p>
<p><a href="https://ideadrama.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IDEA</a></p>
<p><a href="https://www.ucc.ie/en/scenario/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scenario</a></p>
<p>You can also find Eva on Twitter: <a href="https://twitter.com/Eva4Drama">@Eva4Drama</a></p>
<p>Subscribe: <a href="https://dramapaedagogik.de/feed/podcast" target="_blank" rel="noopener noreferrer">RSS</a> | <a href="https://www.stitcher.com/s?fid=220675&amp;refid=stpr" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stitcher </a>| <a href="http://subscribeonandroid.com/dramapaedagogik.de/feed/podcast">Android| </a><a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/dramap%C3%A4dagogik/id1431525141?l=en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes</a></p>]]></description>
	<itunes:subtitle><![CDATA[In July 2018 my colleague Eva Göksel travelled all the way to Auckland, New Zealand to attend IDIERI 9, a big international drama in education conference. I was curious to learn more about this conference and so in this episode we talk about:

what is ID]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:title><![CDATA[Eva Göksel berichtet von der IDIERI Konferenz (Englisch)]]></itunes:title>
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</item>

<item>
	<title>DLT 03: DiE-Days / conversation with Eva Göksel</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-03-die-days-conversation-with-eva-goeksel/</link>
	<pubDate>Fri, 21 Sep 2018 13:05:20 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
	<guid isPermaLink="false">https://dramapaedagogik.de/?post_type=podcast&#038;p=2780</guid>
	<description><![CDATA[<p>Episode 3: For this episode I met up with Eva Göksel &#8211; we&#8217;re organising the Drama in Education Days (so far four conferences, in Reutlingen and Konstanz) together &#8211; and we talk about:</p>
<ul>
<li>how the whole conference business started</li>
<li>how we‘re running it at the moment</li>
<li>recurring themes and topics: constraints, assessment, training</li>
<li>plans for the future</li>
</ul>
<p>Show Notes</p>
<ul>
<li><a href="https://www.ucc.ie/en/scenario/scenarioforum/conferences/scenarioforum-conference2014/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scenario Conference Cork 2014</a></li>
<li>Past DiE-Days <a href="https://dramapaedagogik.de/de/programm/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">2016</a> and <a href="https://dramapaedagogik.de/en/conference-registration/">2017</a></li>
<li><a href="http://research.ucc.ie/scenario/2016/02/GOEKSELGIEBERT/13/en" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Conference report in Scenario 2016</a></li>
<li><a href="http://research.ucc.ie/scenario/2017/01/GoekselGiebert/10/en">Conference report in Scenario 2017</a></li>
<li>Join our <a href="https://www.facebook.com/groups/778474208869884" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook group Drama in Language Teaching</a></li>
<li><a href="https://dramapaedagogik.de/en/conferences-2018/">list of 2018/2019 cfps/conferences and other events</a></li>
<li><a href="http://research.ucc.ie/scenario/2015/02" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Scenario issue 2015/2</a> (contributions from 1st DiE-Days 2015 in Reutlingen)</li>
<li><a href="https://www.e-tas.ch/journal/editors-choice/etas-journal-editors-choice-number-29-april-2018" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ETAS Journal Spring 2018</a></li>
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</ul>
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	<itunes:subtitle><![CDATA[Episode 3: For this episode I met up with Eva Göksel &#8211; we&#8217;re organising the Drama in Education Days (so far four conferences, in Reutlingen and Konstanz) together &#8211; and we talk about:

how the whole conference business started
how we‘re]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:title><![CDATA[DiE-Days / conversation with Eva Göksel]]></itunes:title>
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	<title>DLT 02: Veronika Fröhlich (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/dlt-podcast-02-veronika-frohlich-2/</link>
	<pubDate>Sat, 18 Aug 2018 14:42:02 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>Folge 2: Interview mit Veronika Fröhlich von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. In diesem Interview spricht Veronika unter anderem darüber&#8230;</p>
<ul>
<li>warum sie das Lernen und Lehren mit Theater für Lernende UND Lehrende motivierend findet&#8230;</li>
<li>dass Drama in der Bildung Vertrauen für das Leben schaffen kann&#8230;</li>
<li>drei einfache, aber effektive Theateraktivitäten, die leicht im Sprachunterricht durchgeführt werden können.</li>
</ul>
<p><a href="https://dramapaedagogik.de/wp-content/uploads/2018/08/Notes-on-Drama-Activities.pdf">Notes on Drama Activities</a>*</p>
(*=As so often with drama activities, we couldn&#8217;t trace those back to a specific source or inventor &#8211; if anyone knows where they originate, feel free to contact me at info@dramapaedagogik.de and I&#8217;ll add this to the notes.)
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	<itunes:subtitle><![CDATA[Folge 2: Interview mit Veronika Fröhlich von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg. In diesem Interview spricht Veronika unter anderem darüber&#8230;

warum sie das Lernen und Lehren mit Theater für Lernende UND Lehrende motivierend findet&#8230;
dass ]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:title><![CDATA[Veronika Fröhlich]]></itunes:title>
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	<title>DLT 01: Jonathan Sharp (auf Englisch)</title>
	<link>https://dramapaedagogik.de/de/podcast/01-jonathan-sharp-2/</link>
	<pubDate>Tue, 31 Jul 2018 06:47:12 +0000</pubDate>
	<dc:creator><![CDATA[Dramapädagogik]]></dc:creator>
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	<description><![CDATA[<p>Folge 1: Interview mit Jonathan Sharp (Universität Tübingen)</p>
<p>In dieser ersten Folge interviewe ich Jonathan, der seine Reise von Schottland über Wien nach Tübingen (Deutschland) beschreibt und uns erzählt&#8230;</p>
<p>&#8230;wie er in der Schule Theaterspielen nicht mochte, seine Meinung aber dann änderte
&#8230;wie die gleichzeitige Arbeit als Schauspieler und Englischlehrer ihn auf die Idee brachte, beides miteinander zu verbinden und Proberaumtechniken im Englischunterricht einzusetzen,
&#8230;seine Erfahrungen als Tutor für englische Sprache an der Universität, der Drama in Education-Methoden/angewendetes Theater z. B. mit Studenten, die Englischlehrer werden wollen, einsetzt.</p>
<p><strong>Show Notes</strong></p>
<p><a class="article" href="http://research.ucc.ie/scenario/2014/01/Sharp/03/en">Drama in SPRACHPRAXIS at a German University English Department: Practical Solutions to Pedagogical Challenges</a> (article in <em>Scenario</em>)</p>
<p><a class="article" href="http://research.ucc.ie/scenario/2015/02/Sharp/03/en">Macbeth in the Higher Education English Language Classroom</a> (article in <em>Scenario</em>)</p>
<p><a href="http://www.uni-tuebingen.de/fakultaeten/philosophische-fakultaet/fachbereiche/neuphilologie/englisches-seminar/faculty-staff.html">Tübingen University English department</a></p>
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	<itunes:subtitle><![CDATA[Folge 1: Interview mit Jonathan Sharp (Universität Tübingen)
In dieser ersten Folge interviewe ich Jonathan, der seine Reise von Schottland über Wien nach Tübingen (Deutschland) beschreibt und uns erzählt&#8230;
&#8230;wie er in der Schule Theaterspielen]]></itunes:subtitle>
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	<itunes:title><![CDATA[Jonathan Sharp]]></itunes:title>
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